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Ihr seht, wir sind weiter im Aufwind und wachsen, was auch notwendig ist, um die Energiewende voranzubringen. Viele Aktionen im letzten Jahr haben zu unserem Erfolg beigetragen, wie Ihr in diesem Newsletter erfahren könnt.
Sehr rege Akteurinnen und Akteure machen unsere Genossenschaft hier in der Region bekannt. Auch in diesem Jahr wollen wir neue Angebote machen und unser Netzwerk erweitern. Kooperationen mit anderen Genossenschaften, Initiativen und Klimamanager*innen in der Region sind für uns einer der Schlüssel zum Erfolg – und natürlich wollen wir neue Mitglieder und weitere Gemeinden dazugewinnen!
Es gibt ein neues Angebot der BEKA: wir bieten nun auch für kleine PV-Dachanlagen Unterstützung bei der Planung und Umsetzung. Mehr dazu erfahrt Ihr hier!
Und was tun, wenn Politik unser Engagement behindern will? – Wir haben einen Aufruf verfasst und wollen mit Euch zusammen unser Votum gegen die Gesetzespläne aus dem Wirtschaftsministerium einlegen, die unsere Arbeit für den Ausbau der Bürgerenergie massiv gefährden würden.
So wie die Solar-Pioniere vor 50 Jahren die Entwicklung der Solarenergie entgegen der vorherrschenden politischen Strömungen selber vorangetrieben haben, – Ihr erinnert Euch an das „Nai hämmer gsait“ der Anti-Atom-Bewegung in Whyl – so werden wir uns weiter unter unserem Motto „Ja hämmer gsait!“ für die Entwicklung der Erneuerbaren Energien einsetzen.
Also macht Werbung für die BEKA in Eurem Bekanntenkreis, verschickt möglichst zahlreich die Einwände der BEKA gegen die geplanten Gesetzes-Änderungen an unsere Bundestagsabgeorneten und seid wo immer möglich aktiv dabei in unserer BEKA – denn gemeinsam schaffen wir mehr!
Euer BEKA – Redaktionsteam Werbung & Öffentlichkeitsarbeit
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